Das erste wilde Grün
- Simone Matouch
- 8. März
- 1 Min. Lesezeit
.. kaum erblüht, schon auf meinem Teller

Natürlich kenne ich die gesundheitlichen Vorzüge, Inhaltsstoffe und Wirkungen des Gänseblümchens. Aber dass es so hübsch anzusehen ist – draußen in meinem Garten und später auf meinem Teller – das ist noch einmal das gewisse Extra.
Das Gänseblümchen gehört zu den Pflanzen, die uns oft ganz selbstverständlich begegnen. Es wächst auf Wiesen, an Wegrändern, zwischen Pflastersteinen – eine Lebenskünstlerin, die meisterhaft versteht, die Gunst der Stunde zu nutzen und nur so vor Lebenskraft strotzt - Dem Signaturenkundigen ist sie ein offenes Buch über Wesen und Wirkung.
Alle Teile des Gänseblümchens sind essbar. Wer gerne experimentiert, kann Blüten, Stängel und Blätter auch getrennt verkosten – und dabei die feinen geschmacklichen Nuancen entdecken.
In Hustentees, besonders für Kinder, ist das Gänseblümchen eine beliebte Zutat. Und als Mondpflanze ist es auch in der Frauenheilkunde keine Unbekannte.



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