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Frühe Heilpflanzen im Klostergarten Maria Luggau entdecken

Leberblümchen Klostergarten Maria Luggau
Das Leberblümchen - einer der ersten Frühjahrsblüher im Klostergarten Maria Luggau
Es beginnt nicht plötzlich.

Es gibt keinen klaren Anfang im Garten. Kein Datum, an dem man sagen könnte: Jetzt ist er da.

Und trotzdem verändert sich etwas. Der Boden wirkt offener. Die Farben kommen zurück – zuerst ganz verhalten. Und dann stehen sie da. Nicht viele. Aber sehr präsent. Voller üppiger Farben – noch ungewohnt für das Auge. Und plötzlich wirkt alles wieder lebendig.


Nicht alle sind klassische Heilpflanzen.

Das Leberblümchen (Hepatica nobilis) zeigt sich oft zuerst – klein, klar, und bei näherem Hinsehen überraschend vielschichtig.

Die Narzissen (Narcissus sp.) stehen noch geschlossen im Beet, fast zurückgenommen, bevor sie sich ganz öffnen.

Und dann die Küchenschelle (Pulsatilla sp.) – mit ihrer weichen Behaarung, fast wie geschützt gegen die Kälte.

Weiße Küchenschelle Klostergarten Maria Luggau

Vorbereiten und sichtbar machen – Führungen im Klostergarten

Jetzt ist im Garten vor allem eines gefragt:aufräumen, zurückschneiden, freilegen, pflanzen und säen.

Noch ist vieles offen.Noch wirkt der Garten stellenweise fast leer.

Mit den wärmeren Tagen beginnt sich das Bild zu verdichten. Die Strukturen treten zurück.Die Pflanzen übernehmen mehr Raum.

Ab 21. Mai beginnen wieder meine Führungen im Klostergarten – mit Einblicken in Gartengeschichte, Klostermedizin und Traditionelle Europäische Medizin.

Mehr Informationen zu den Führungen und Terminen sowie weitere Informationen zum Klostergarten Maria Luggau auf meiner Website.


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